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Lyrics to Im Dunklen Samt von Trauriger Nacht
by Ametropie
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Mächtige Schatten, tief und unheilvoll, rieseln
herab, die Sonne flieht Und die Dämmerung nimmt
ihren Lauf, die Dämmerung nimmt ihren Lauf...
Gefangen von Zaubern, durch Haut blaß wie
trauriger Mond, Durch Lippen rot wie blühender
Mohn Und Augen, so sanft und rein wie Sternentanz
am Himmelsschrein
Und in dieser Nacht, da ward es geschehen, Nie
wieder vermag ich die Sonne zu sehen Ein dunkles
Wesen erschienen im Wald Von Engelserscheinung und
Elfengestalt Beraubt mich des Lebens und raubt
auch mein Blut, Durch Schmerzen wie Feuer, wie
Kohle und Glut Und doch voller Schönheit, Anmut
und Pracht, Von magischer Herkunft, im Schatten
der Nacht
Im dunklen Samt von trauriger Nacht, wenn selbst
die Trauer schläft und ruht Durch pures Verlangen
ward erwacht, Begierde und Gier nach frischem Blut
Seidige Haut im Mondenschein, ein Wimmern in der
Dunkelheit Und süß und klebrig schmeckt der Wein,
zärtlich der Kuß zur Ewigkeit
Und als das Blut meinen Adern entweicht, zurück
bleibt nur mein Körper So blaß und so weich, durch
sieben Tore, durch fahlen Schein Wiedergeboren
durch roten Wein, hinein ins Dunkle Als Kind der
Find more similar lyrics on http://mp3lyrics.com/norNacht, fast sklavengleich, durch Zauberkraft
So weinte ich über die Schönheit der Nacht, den
süßen Atem und über die Pracht Den Duft der Kerzen
von Rosen und Leid, den Kuß von Nebel und von
Einsamkeit Von Anmut gestraft und auch belohnt,
Ohne Ketten gehalten, doch geschlagen mit Hohn
Verspottet, gebrandmarkt, verflucht werd ich sein,
Für heute, für immer und für alle Zeit
Wenn silbriger Schimmer den Augen entrinnt und
magische Lichter am Firmament Die Augen geflutet
von Tränen und Leid, von Kummer und Sorgen in
Ewigkeit Von Seelen verzaubert, so nah und so
fern, gefangen gehalten allein wie ein Stern Und
tiefschwarze Engel, sie kosten mein Leid, blutige
Tränen im Strudel der Zeit
Wie Kerzen erlischen und Feuer verglimmt,
Verblassen Gedanken und Zeit verrinnt Und Schnee
er schmilzt in ewiger Sonne durch Wärme Und Licht
und nichts ist gewonnen Im Lauf der Gezeiten,
stets eines steht still, ob’s rennen, ob’s gehen
oder laufen will Erinnerung bleibt für alle Zeit,
ein Schmerz tief und fest für die Ewigkeit Und süß
und klebrig schmeckt immer fort Wein, zärtlich
mein Kuß zur Ewigkeit Zärtlich mein Kuß zur
Ewigkeit...
herab, die Sonne flieht Und die Dämmerung nimmt
ihren Lauf, die Dämmerung nimmt ihren Lauf...
Gefangen von Zaubern, durch Haut blaß wie
trauriger Mond, Durch Lippen rot wie blühender
Mohn Und Augen, so sanft und rein wie Sternentanz
am Himmelsschrein
Und in dieser Nacht, da ward es geschehen, Nie
wieder vermag ich die Sonne zu sehen Ein dunkles
Wesen erschienen im Wald Von Engelserscheinung und
Elfengestalt Beraubt mich des Lebens und raubt
auch mein Blut, Durch Schmerzen wie Feuer, wie
Kohle und Glut Und doch voller Schönheit, Anmut
und Pracht, Von magischer Herkunft, im Schatten
der Nacht
Im dunklen Samt von trauriger Nacht, wenn selbst
die Trauer schläft und ruht Durch pures Verlangen
ward erwacht, Begierde und Gier nach frischem Blut
Seidige Haut im Mondenschein, ein Wimmern in der
Dunkelheit Und süß und klebrig schmeckt der Wein,
zärtlich der Kuß zur Ewigkeit
Und als das Blut meinen Adern entweicht, zurück
bleibt nur mein Körper So blaß und so weich, durch
sieben Tore, durch fahlen Schein Wiedergeboren
durch roten Wein, hinein ins Dunkle Als Kind der
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süßen Atem und über die Pracht Den Duft der Kerzen
von Rosen und Leid, den Kuß von Nebel und von
Einsamkeit Von Anmut gestraft und auch belohnt,
Ohne Ketten gehalten, doch geschlagen mit Hohn
Verspottet, gebrandmarkt, verflucht werd ich sein,
Für heute, für immer und für alle Zeit
Wenn silbriger Schimmer den Augen entrinnt und
magische Lichter am Firmament Die Augen geflutet
von Tränen und Leid, von Kummer und Sorgen in
Ewigkeit Von Seelen verzaubert, so nah und so
fern, gefangen gehalten allein wie ein Stern Und
tiefschwarze Engel, sie kosten mein Leid, blutige
Tränen im Strudel der Zeit
Wie Kerzen erlischen und Feuer verglimmt,
Verblassen Gedanken und Zeit verrinnt Und Schnee
er schmilzt in ewiger Sonne durch Wärme Und Licht
und nichts ist gewonnen Im Lauf der Gezeiten,
stets eines steht still, ob’s rennen, ob’s gehen
oder laufen will Erinnerung bleibt für alle Zeit,
ein Schmerz tief und fest für die Ewigkeit Und süß
und klebrig schmeckt immer fort Wein, zärtlich
mein Kuß zur Ewigkeit Zärtlich mein Kuß zur
Ewigkeit...
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