Fahl, bleich, klamm und kalt. Vergilbt, verblasst,
faul und alt. Trüb, sterbendes Gesicht im
Abendrot... fort... Verblasst, die Erinnerung an
alte Tage... fort... "Immerfort, was einst so
kraftvoll hat begonnen. Hinfort, des Lebens Wärme
stirbt in der Abendsonne..." Bald, fällt der
Geist aus alten Tagen... fällt... Trüb, die
Wirklichkeit von stolzen Tagen... fällt... Tod
zieht herauf vom herz der Erde, holt sich was ihm
[ Find more Lyrics on http://mp3lyrics.org/6HRN ]einst gehörte. Tod ergießt sich in das alte Herz,
mit Angst und Schrecken, Leid und Schmerz... Kalt
ist der Flügelschlag des Sterbens. Faul, den Geist
verlässt sein Leben... faul... Trüb, die
Wirklichkeit versinkt im Nebel... sinkt...
"Immerzu treibt der Abend den Tag in die
Nacht hinein. Immerfort treibt das Sterben das
Leben in den Tod hinein..." Tod zieht herauf
aus der alten Sphäre, trennt Seele und die Frucht
der Erde. Kalt ist der Flügelschlag des Sterbens,
treibt so stetig und unbarmherzig (das) Leben
hinfort...